Fonic erweitert die Möglichkeiten zur Nutzung des mobilen Internets und schaltet die eigenen Karten auch für die schnelleren Übertragungsvarianten UMTS und HSDPA frei. Bisher war es nicht möglich diese Dienste zu nutzen.
An den Kosten für die Nutzung ändert sich nichts, der Preis bleibt bei 24 Cent pro Megabyte, abgerechnet wird in 100kb Schritten.
Bereits vor wenigen Tage hatte Fonic den Tarif auf 9 Cent pro Minute abgesenkt. SMS kosten ebenfalls nur noch 9 Cent.










Ich würde gern erfahren, wie die Nutzung des Internets mittels Notebook und Handy (z.B. fonic, s.o.) funktioniert. Welche Voraussetzungen müssen Hancy und Notebook erfüllen, wie kann man diese erkennen und wie wäre der Ablauf , dh. was müsste ich der Reihe nach tun? Sind UMTS und HSDPA identisch bzw. worin unterscheiden Sie sich, z.B. Kosten? Bzw. muss beim Kauf eines Handys darauf geachtet werden? Mit Gruß Manfred Heinicke
Für die Nutzung gibt es zwei Varianten. Entweder nutzt man das Handy direkt als Modem in dem man per Infrarot oder Bluetooth darauf zugreift, oder man nutzt eine Modemkarte für den Laptop in die dann die Handykarte eingelegt wird.
In beiden Fällen müssen die entsprechenden Verbindungsschnittstellen vorhanden sein, nutzt man eine Modemkarte braucht man diese Hardware zusätzlich.
UMTS und HSDPA sind Übertragungstandards und stehen (wie ISDN und DSL im Festnetzbereich) für unterschiedliche Geschwindigkeiten in der mobilen Datenübertragung. Die Kosten sind dabei gleich.
Die Gerätewahl ist nur dann von interesse wenn das Handys als Modem genutzt werden soll. Dann muss das Geräte am besten die genannten Übertragungsstandards unterstützen und eine Schnittstelle (Infrarot, besser noch Bluetooth) zum Notebook besitzen.
Also Fonic ist, was umts via prepaid-verfahren betrifft, nach wie vor der billigste Anbieter! Wäre da nur nicht das schlecht ausgebaute Netz von O2
Ich finde, da muss sich noch einiges ändern.
Nachdem ich 18 Monate ein zufriedener Fonic-Kunde war passierte plötzlich folgendes:
Mein Guthaben wurde online bei Fonic mit etwa 10.-€ ausgewiesen. Als ich mein Handy jedoch benutzen wollte ging nichts. Auf dem Display stand: Guthaben 0,00€ ! Beim Kundenservice wurde mir nach minutenlanger – zu bezahlender – Musik erklärt: „…da Sie selten Ihr Guthaben aufladen wurde es eingefroren. Sie können es wieder auftauen, wenn Sie erneut einen Betrag aufladen“.
Warum weiß ich als Kunde von dieser Praxis nichts? Warum steht so etwas nicht in den AGB? Warum wird der Kunde nicht vor dem „Einfrieren des Guthabens“ informiert?
Ich finde die gesamte Aktion äußerst kundenfeindlich und werde wohl den Anbieter wechseln.
Seit dem 1.2.2008 steht das FONIC Guthaben an sich unbegrenzt zur Verfügung. Die Aussage der Hotline wundert mich daher etwas.