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Die besten und günstigsten Prepaid Karten auf dem deutschen Markt in der Übersicht: Wir haben verglichen!
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O2 Prepaid Bereich – mehr Kunden aber weniger Umsatz pro Kunde

Telefonica Germany, das Unternehmen hinter O2, hat die Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2011 veröffentlicht und konnte dabei insgesamt auf ein gutes Jahr zurück blicken. Der Umsatz im Mobilfunkbereich stiegt im Vergleich zu 2010 um 5,7 Prozent auf mehr als 3,6 Milliarden Euro. Insgesamt betrug der Umsatz über alle Bereichen sogar mehr als 5 Milliarden Euro. Telefonica Germany schaffte es damit erstmals die Marke von mehr als 5 Milliarden Euro Umsatz im Jahr zu überspringen.

Im Bereich der O2 Prepaid Karten stieg die Zahl der Prepaidkarten leicht um 4 Prozent an. Insgesamt hatte O2 9,144 Millionen Prepaid Karten in Umlauf. Allerdings sank der Umsatz pro Karte ab. Im Jahr 2011 verdiente O2 im Durchschnitt pro Karte und Monat nur nich 5,70 Euro. 2010 lag der Wert pro Kunde noch bei mehr als 5 Euro. Ins diesem Bereich dürfte das erfolgreiche O2 Freikarten Programm Wirkung zeigen. Durch die kostenlose Karten von O2 gewinnt das Unternehmen zwar eine ganze Reihe neuer Kunden, der Umsatz pro Kunde sinkt aber deutlich ab, da die Kunden oft nur an den Boni interessiert sind und eher wenig auf die Karte laden.

Der Trend zu geringeren Einnahmen pro Kunde lässt sich auch im Postpaid Bereich erkennen. Auch in diesem Bereich stiegt die Zahl der Kunden an – sogar noch deutlicher als im Prepaid Bereich. Im Vergleich zu 2010 konnte O2 fast 12 Prozent mehr Handyverträge verzeichnen. Die Zahl der Postpaid Kunden überholte durch dieses Wachstum sogar wieder die Zahl der Prepaidkarten von O2. Der Umsatz pro Postpaidkunde sankt allerdings im gleichen Zeitraum um 8,4 Prozent ab. O2 verdient durchschnittlich nur noch 21.9 Euro pro Handyvertrag und Monat. 2010 waren es noch 23.8 Euro gewesen. Auch im Postpaid Bereich scheint sich der Trent zu günstigeren Tarifen im Ergebnis nieder zu schlagen. O2 konnte mit den günstigen O2 Blue Tarifen viele neue Kunden gewinnnen, die günstigen Preise bedeuten aber auch, dass der Gewinn bzw. der Umsatz pro Kunde geringer wird. Die Kunden kann es nur freuen, denn weniger Umsatz bedeutet auch, dass die monatliche Rechnung geringer ausfällt.




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