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Drillisch mit 36 Prozent mehr Gewinn

Nach dem Rechtsstreit zwischen der Deutschen Telekom und Drillisch waren die Experten gespannt, ob sich der Bruch auch auf das Ergebnis von Drillisch auswirken würde. Das Unternehmen hatte Ende letzten Jahres die Geschäftsbeziehungen mit der Telekom eingestellt und die vielen Kunden aus dem Netz der Telekom in anderen Netze verlagert.

Zumindest bislang scheint dieser Schritt dem Erfolg von Drillisch keinen Abbruch zu tun. Das Unternehmen hatte nach vorläufigen Zahlen im vierten Quartal einen unverändert hohen Umsatz von mehr als 100 Euro eingefahren. Im gesamten Jahr 2011 war der Umsatz zwar gesunken, der Gewinn aber gleichzeitig massiv gestiegen. Das Konzernergebnis liegt im abgelaufenen Jahr bei 42,0 Millionen Euro. Das sind 35,7 Prozent mehr als 2010 (31,0 Millionen Euro). Auch bei den Kundenzahlen gab es ein Plus. Die Zahl der Teilnehmer stieg im Vergleich zum Vorjahr um knapp 5 Prozent auf 2.55 Millionen Nutzer. Insbesondere im profitablen Postpaid Segment konnte das Unternehmen neue Kunden gewinnen. Dort stiegt die Zahl der Nutzer sogar um mehr als 27 Prozent von knapp 1.2 Millionen in 2010 auf mehr als 1.5 Millionen in 2011. Der Anstieg des Gewinns dürfte auch mit dem Ausbau dieser besonderes attraktiven Nutzergruppe zusammenhängen.

Die Aktionäre von Drillisch dürften diese Zahlen freuen. Die Ausschüttung pro Aktie (Dividende) soll auf 70 Cent steigen. Bei aktuellen Kurs von ca. 7.50 Euro (29.2.2011) entspricht das einer Rendite von knapp 10 Prozent. Für 2012 rechnet Drillisch mit einem weiteren Wachstum.

Bislang scheint der Zwist zwischen Telekom und Drillisch dem Discounter keine Probleme zu bereiten. Auch wenn viele der Änderungen wahrscheinlich erst im ersten Quartal 2012 in die Gewinn- und Verlustrechnung eingehen dürften, ist es doch erstaunlich, wie problemlos Drillisch auch ohne die Telekom als Partner gute Gewinne einfahren kann. Das Unternehmen hatte in vielen Bereichen ohnehin auf Karten im Netz von O2 gewechselt. Diese Strategie scheint sich nun zu bestätigen. Falls die Verluste durch die Netzumstellung bei den Marken Maxxim, discoTel usw. keine weiteren Auswirkungen haben, könnte sich der Netzwechsel eventuell sogar als Vorteil heraus stellen.

 




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