Prepaid Vergleich

Die besten und günstigsten Prepaid Karten auf dem deutschen Markt in der Übersicht: Wir haben verglichen!
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Prepaid Surfstick

Prepaid Surfsticks ohne Vertragsbindung, dafür mit günstigen Tarifen für den Zugang zum mobilen Internet
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Prepaid Flatrates

Flatrates ohne längeren Vertrag auf Prepaidbasis in alle Netze oder nur zu bestimmten Anbietern.
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Handytarife

Handytarife in allen Netzen auf Rechnung im Überblick - die Alternative zu Prepaid und macnhmal sogar billiger!
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T-Mobile USA will amerikanischen Prepaidmarkt erobern

Hart umkämpft ist er, der Prepaidmarkt in den USA. Nun will die US-Mobilfunk-Tochter der Deutschen Telekom genau da einsteigen: Mit einem neuen günstigen Pauschalangebot soll der Prepaidmarkt erobert werden. „Die Theorie, dass der Prepaid-Markt stirbt, ist falsch“, äußerte sich T-Mobile-USA-Chef John Legere auf der Elektronimesse CES in Las Vegas zu den Plänen den Unternehmens.

Bisher kann die Telekom-Tochter nur sehr schwer mit der Konkurrenz mithalten: Abgeschlagen auf Platz 4 rangiert sie hinter den sehr viel größeren Rivalen Verizon Wireless, AT&T und Sprint Nextel. Vor allem im Vertragsbereich hat die Telekom trotz echter Kampfpreise weiter mit Kundenschwund zu kämpfen. Anders auf dem Prepaidmarkt: Da hat man in letzter Zeit dank günstiger Tarife viele neue Kunden gewinnen können. Die kamen wohl auch vom Übernahmeziel der Telekom: Prepaid-Anbieter MetroPCS verlor in den letzten Monaten immer mehr Kunden. So nutzten Ende des vergangenen Jahres nutzten nur noch 8,9 Million Menschen MetroPCS, das waren 460 000 weniger als ein Jahr zuvor. T-Mobile USA hatte schon im Oktober angekündigt, dass sie MetroPCS übernehmen wollen.

Im Prepaidbereich soll in Zukunft vor allem an Handys verdient werden. Damit das klappt, werden Subventionierungen für Handys abgeschafft, stattdessen bekommen die Kunden zinsfreie Finanzierungen. Insgesamt soll das Handy dann aber günstiger sein als zusammen mit einem Vertrag; das soll die neuen Kunden anlocken. Und auch das iPhone, das die Telekom bislang nicht im Angebot hatte, soll die Produktpalette jetzt komplettieren und den Umsatz ankurbeln.




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