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Mit dem Tablet surfen: 3G oder Surfstick?

Beim Tablet-Kauf haben Kunden meistens die Wahl zwischen einem 3G-Modell und WiFi-only. Letztere Variante ist günstiger und eignet sich für Anwender, die nur selten außerhalb eines WLAN-Netzes surfen. Eine nachträgliche Aufrüstung ist allerdings nicht möglich – die Entscheidung will also gut überlegt sein. Eine Alternative gibt es trotzdem, denn auch die guten alten Surfsticks sind nicht zu vergessen. Was schon beim Notebook jahrelang seinen Dienst verrichtet hat, macht beim Tablet nämlich keine Ausnahme.

 

Preise vergleichen und kalkulieren

Ein Laptop Tablet von Lenovo ist für die ständige Internetnutzung geradezu prädestiniert. Dank Surfsticks ist dafür nicht einmal unbedingt die 3G-Variante nötig. Allerdings: Auch Surfsticks haben ihren Preis. Günstige Online-Flats beginnen wie beim Smartphone bei etwa 10 Euro pro Monat; je nach Anbieter kann es sein, dass der Stick einmalig mit knapp 30 Euro bezahlt werden muss. Immerhin: Der Aufpreis für 3G-Varianten liegt normalerweise eher um die 100 Euro. Was den Preis angeht, kann der Surfstick somit die richtige Entscheidung sein. Das gilt allerdings nur, wenn einige weitere Faktoren beachtet werden, wie sich im Folgenden zeigt.

 

Technik als Hindernis überwinden

Je nach Tablet kann es allerdings zu Problemen mit dem Surfstick kommen – und zwar, wenn es sich um ein Android-Tablet handelt. Die meisten Surfsticks wurden nämlich für Windows-Geräte hergestellt; die Software ist also nicht immer kompatibel. Und es gibt sogar noch ein weiteres Problem: Die meisten Tablets haben nur einen Micro-USB-Anschluss, Sticks sind jedoch immer im normalen USB-Format. Für diesen Fall wird also auch noch ein Adapter benötigt. Dieser ist zwar weder teuer noch platzraubend, bedeutet aber dennoch ein weiteres Teil, das mitgenommen werden muss. Immerhin: Es gibt dennoch mehrere Möglichkeiten, ein WiFi-only-Tablet mobil mit dem Internet zu verbinden – der altbekannte Smartphone-Hotspot ist nur eine Variante. Darüber hinaus existieren inzwischen auch die ersten Android-Surfsticks, mit denen die technische Kompatibilität gewährleistet ist.

 

Fazit: Surfstick ist möglich, 3G-Varianten jedoch die bessere Wahl

Alles in allem scheint sich der Aufpreis für 3G-Modelle zu lohnen. Das liegt teils daran, dass auch Surfsticks nicht umsonst sind, und zu einem noch größeren Teil an den genannten Problemen bei Android-Tablets. Für Windows-Tablets entfällt dieser Punkt natürlich; hier bedarf es eines Preisvergleichs, um eine Entscheidung zu treffen. Außerdem muss auch der praktische Nutzen bedacht werden: Surfsticks sind zwar sehr klein, müssen aber dennoch immer mitgenommen werden. Für die größtmögliche bequeme Mobilität sind 3G-Tablets deswegen die bessere Empfehlung, wer dagegen dem Tarifdschungel ein Schnippchen schlagen will, darf bei der Kaufentscheidung auch gerne über einen Surfstick nachdenken.




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