Prepaid Vergleich

Die besten und günstigsten Prepaid Karten auf dem deutschen Markt in der Übersicht: Wir haben verglichen!
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Prepaid Surfstick

Prepaid Surfsticks ohne Vertragsbindung, dafür mit günstigen Tarifen für den Zugang zum mobilen Internet
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Prepaid Flatrates

Flatrates ohne längeren Vertrag auf Prepaidbasis in alle Netze oder nur zu bestimmten Anbietern.
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Handytarife

Handytarife in allen Netzen auf Rechnung im Überblick - die Alternative zu Prepaid und macnhmal sogar billiger!
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Stiftung Warentest: teure Tarifabschlüsse trotz Beratung

Die Stiftung Warentest hat in ihrer aktuellen Januarausgabe unter anderem auch die Qualität der Beratung bei verschiedenen Mobilfunkunternehmen getestet. Das Ergebnis ist eher ernüchternd: Von den getesteten Anbietern (unter anderem O2, Dug, The Phone House, E-Plus und Vodafone) erreichte nur O2 eine Gesamtnote von „GUT“, die meisten Anbieter schaffen im Test aber gerade einmal die Note „ausreichend“.

Problem war in diesen Fällen, dass das Nutzungsverhalten des Kunden nur in den wenigsten Fällen mit in die Beratung einbezogen wurde. Dabei ist gerade dieser Faktor am Wichtigsten, wenn man die Kosten für den Kunden niedrig halten will. Wenigtelefonierer können mit Tarifen mit hohen Fixkosten nur wenig anfangen, da sich die hohen monatlichen Kosten für sie nicht amortisieren. Vieltelefonierer dagegen können ohne eine Flatrate deutlich zuviel bezahlen. Beachtet man daher nicht das Nutzungsverhalten des Kunden, ist eine richtige Beratung reine Glückssache.

Entsprechend viel auch das Fazit der Stiftung Warentest aus: Im Durchschnitt bezahlten Kunden bei den angebotenen Verträgen 12 Euro monatlich zu viel. Im schlimmsten Fall summierten sich die unnötigen Mehrkosten auf 540 Euro in 2 Jahren. Insbesondere bei Prepaid-Tarifen gab es noch große Lücken, im Vergleich wurde kein einziger Prepaid Tarif angeboten.

Dabei liegt der Fehler möglicherweise im System, mit dem Mobilfunk-Produkte vermarktet werden. Wie bei Bank- und Versicherungsprodukten auch bekommen Mobilfunkhändler häufig Provisionen für die vermittelten Verträge. Teure Verträge haben dabei hohe Provisionen, im Discount- und Prepaid Bereich sind die Provisionen dagegen eher niedrig. Entsprechend unattraktiv ist es Kunden eventuell günstigere Discountprodukte anzubieten. Der Unterschied hier kann schnell bis zu 50 Euro betragen die ein Berater weniger verdient wenn er einen gering provisionierten aber eventuell besser zum Kunden passenden Prepaid-Tarif vermittelt.

Man sollte sich also nicht nur ausschließlich auf den Berater im Geschäft verlassen sondern bereits im Vorfeld schauen, welche Handytarife möglich sind und  wie teuer diese sein können und ob es eventuelle Alternativen im Prepaid Bereich gibt. So kann man im Beratungsgespräch gezielt nachfragen und auf zu teure Angebote hinweisen.




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