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EU-Kommissarin fordert Offenlegung der Terminierungsentgelte

Die Terminierungsentgelte in Deutschland sind immer wieder ein Grund für Streitigkeiten. Ursprünglich waren sie gedacht um den Aufbau der Netze zu refinanzieren, dazu können die Netzbetreiber anderen Betreibern eine gewisse Summe in Rechnung stellen, wenn aus deren Netze in das eigene Netz angerufen wird.

So kostet ein Anruf ins Netz von O2 derzeit die anderen Netzbetreiber 8.8 Cent (netto) – damit ist faktisch eine Untergrenze für Gesprächskosten definiert, denn wenn ein Netzbetreiber bereits sowviel für den Anruf zahlen muss, muss er auch mindestens diese Kosten dem Kunden in Rechnung stellen.

Die EU-Kommission hält diese Preise für überhöht und versucht schon seit längerem diese auf ein niedrigeres Niveau abzusenken. Dazu ist es allerdings notwendig, dass die Bundesnetzagentur die Berechnungsdaten für die aktuelle Höhe der Terminierungsentgelte an die EU-Kommission weitergibt. Bisher bestimmt allein die Bundesnetzagentur, welche Terminierungsentgelte angemessen sind. Sie bedient sich dabei der Zahlen der Netzbetreiber die vorlegen müssen, welche Kosten aus dem Netzbetribe entstehen. Diese Berechnugn will die EU-Kommission nun europaweit prüfen und gegebenenfalls korrigieren.

Von den Aufsichtsbehörden haben bereits 26 diese Daten der EU vorgelegt, nur die deutsche Bundesnetzangentur ist dieser Verpflichtung bisher nicht nachgekommen. Aus diesem Grund will die EU-Kommissarin Viviane Reding die deutsche Bundesnetzagentur nun zwingen die Entgelte offen zu legen. Sollten die angeforderten Daten nicht bis Monatsende in Brüssel angekommen sein, soll ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland eingeleitet werden.

Ziel der Kommission ist es, europaweit die Entgelten auf 1.5 bis 3 Cent abzusenken. Das dürfte auch für die Verbraucher ein deutliches Absinken der Minutenpreise für Gespräche mit sich bringen. Inwieweit sich das aber umsetzen lässt und ob sich die der Zeitraum der Umsetzung bis 2012 wirklich einhalten lässt ist noch offen.




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