<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Betriebssystem &#8211; was treibt Handys und Smartphones an?	</title>
	<atom:link href="https://prepaid-vergleich-online.de/2608/betriebssystem/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://prepaid-vergleich-online.de/2608/betriebssystem/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 12 May 2026 09:48:18 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>
	<item>
		<title>
		Von: valerie		</title>
		<link>https://prepaid-vergleich-online.de/2608/betriebssystem/#comment-7574</link>

		<dc:creator><![CDATA[valerie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2018 06:48:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://prepaid-vergleich-online.de/?p=2608#comment-7574</guid>

					<description><![CDATA[Aus Firmensicht kann ich das speziell bei WhatsApp verstehen. Diese App verlangt Zugriff aufs Adressbuch des Handys. Und das ist bei einem Firmenhandy in der Regel voll mit GeschÃ¤ftskontakten, die bestimmt nicht ihr explizites EinverstÃ¤ndnis gegeben haben (das ist rechtlich nÃ¤mlich erforderlich), dass ihre Kontaktdaten zu Dritten wie WhatsApp übertragen werden. Eine Nutzung von WhatsApp auf Firmenhandys ist mit deutschen/europÃ¤ischen Datenschutzgesetzen nicht in Einklang zu bringen, es sei denn, man holt in der Tat vorher das EinverstÃ¤ndnis aller Kontakte ein was meist nicht realistisch ist. Aber vielleicht muss man auch trennen zwischen privater Nutzung (geht den Arbeitgeber nichts an, solange der Kandidat dennoch ein entsprechendes Bewusstsein für Datenschutz hat) und der Nutzung dieser Dienste auf Firmenrechnern oder -handys. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Firmensicht kann ich das speziell bei WhatsApp verstehen. Diese App verlangt Zugriff aufs Adressbuch des Handys. Und das ist bei einem Firmenhandy in der Regel voll mit GeschÃ¤ftskontakten, die bestimmt nicht ihr explizites EinverstÃ¤ndnis gegeben haben (das ist rechtlich nÃ¤mlich erforderlich), dass ihre Kontaktdaten zu Dritten wie WhatsApp übertragen werden. Eine Nutzung von WhatsApp auf Firmenhandys ist mit deutschen/europÃ¤ischen Datenschutzgesetzen nicht in Einklang zu bringen, es sei denn, man holt in der Tat vorher das EinverstÃ¤ndnis aller Kontakte ein was meist nicht realistisch ist. Aber vielleicht muss man auch trennen zwischen privater Nutzung (geht den Arbeitgeber nichts an, solange der Kandidat dennoch ein entsprechendes Bewusstsein für Datenschutz hat) und der Nutzung dieser Dienste auf Firmenrechnern oder -handys. </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
