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Prepaid Guthaben mit Bitcoin kaufen

Wer mit Bitcoins kaufen will, dem stehen heute schon mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Die wohl einfachste Variante? Man entscheidet sich für den Kauf mit der Paysafecard. Die Paysafecard ist eine für jeden zugängliche Bezahlvariante, die auf dem sogenannten Prepaid-Prinzip basiert. Das heißt, bei dieser Art des Zahlungsmittels muss man keine Angst haben, die Kontrolle über die Ausgaben zu verlieren.

Es geht aber auch umgekehrt. Das heißt, man kauft nicht Guthaben, um sodann Bitcoins zu kaufen, sondern erwirbt mit seinen Bitcoins Prepaid-Guthaben.

Anonymität mag der größte Vorteil sein

Der große Vorteil, wenn mit Bitcoins ein Prepaid-Guthaben gekauft wird? Man bleibt anonym. Natürlich kann man nun behaupten, auch weiterhin anonym zu bleiben, wenn man mit Bargeld seine Paysafecard kauft – doch hier gibt es noch den „Aufwand“, in einen entsprechenden Laden zu gehen und die Karte dann zu erwerben. Nutzt man hingegen Bitcoins, so kann man daheim bleiben. Der Kauf erfolgt also online.

Die Anonymität mag der große Pluspunkt sein. Denn wird in weiterer Folge mit der Paysafecard gezahlt, so ist nur der Code einzugeben, der auf dem Bon zu finden ist. Das Produkt, das dann mit der Paysafecard bezahlt worden ist, konnte somit anonym erworben werden.

Größtes Risiko: Kursschwankungen

Wer sich mit der Frage befasst, ob es nicht besser wäre, mit Bitcoins sein Prepaid Guthaben aufzuladen, der sollte sich im Vorfeld bewusst sein, dass die Kryptowährung mit Vorsicht genossen werden sollte. Denn Kursschwankungen gehören zur Tagesordnung. So kann der Bitcoin-Preis in der Früh bei 8.000 US Dollar liegen, am Nachmittag hingegen im Bereich der 7.800 US Dollar – und am nächsten Tag dann auf 7.500 US Dollar stürzen oder wieder über 8.000 US Dollar springen.

Die letzten Jahre haben eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass der Bitcoin-Kurs auch nicht sehr präzise vorhergesagt werden kann. Denn unvorhergesehene Ereignisse, so etwa Hackerangriffe auf Kryptobörsen oder auch Entscheidungen, die von Seiten diverser Regierungen entschieden worden sind, sorgten immer wieder für kleinere wie auch größere Kursbeben. Besonders interessant war hier die Meldung, dass Facebook plant, eine eigene Kryptowährung auf den Markt zu bringen. Nachdem man das Projekt „Libra“ vorgestellt hat, ging es mit dem Bitcoin-Preis steil nach oben – und dann wieder bergab, als die ersten namhaften Unternehmen, die das Projekt unterstützt haben, ihren Rückzug erklärten.

Wird der Bezahlvorgang mit Bitcoin überhaupt akzeptiert?

Zu beachten ist, dass im Vorfeld geklärt werden muss, ob man überhaupt Bitcoins als Zahlungsmethode wählen kann, wenn man sein Prepaid Guthaben aufladen möchte. Das heißt, es gilt in Erfahrung zu bringen, ob dieser Dienst akzeptiert wird.

Wichtig ist, dass man auf etwaige Gebühren achtet. Auch wenn der Bezahlvorgang mit der Kryptowährung in der Regel gebührenfrei ist, so kann doch von Seiten des Betreibers eine gewisse Gebühr in Rechnung gestellt werden.

Startet im Mai ein Höhenflug inklusive neuem Allzeithoch?

Das Bezahlen mit dem Bitcoin mag zwar noch nicht in der Mitte der Gesellschaft angekommen sein – der Bitcoin hingegen schon. Denn was vor Jahren nur Computerfreaks interessiert hat, beschäftigt nun auch den Angestellten im Supermarkt oder auch den Studierenden, der gerade von der Uni heimfährt. Mit dem Bitcoin kann man nämlich nicht nur sein Prepaid Guthaben aufladen, sondern auch sein Einkommen aufbessern. Denn die Volatilität sorgt letztlich dafür, dass man ausgesprochen hohe Gewinne verbuchen kann. Das ist auch der Grund, warum es auch immer mehr eher sicherheitsorientierte Anleger wie Trader gibt, die über Bitcoin Profit handeln oder über bestimmte Kryptobörsen Coins in der Hoffnung erwerben, dass der Preis demnächst nach oben klettert.

Jedoch kann es auch in die andere Richtung gehen. Wie bereits erwähnt: Kursbeben sind immer möglich und sollten auch dann nicht ausgeschlossen werden, nachdem man vielversprechende Prognosen gelesen hat, die von namhaften Krypto-Experten veröffentlicht worden sind.

Denn auch wenn im Mai das Bitcoin Halving erwartet wird, das in weiterer Folge bislang immer Höhenflüge inklusive neuem Allzeithoch ausgelöst hat, so gibt es keine Garantie, dass es tatsächlich zu einem Preisanstieg kommen wird.




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