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Bitcoins mit Handyguthaben kaufen

Will man Bitcoins kaufen, so wird man sich die Frage stellen müssen, wie ein derartiger Kauf von Coins aussieht. Denn man kann nicht einfach in das Geschäft gehen und dem Verkäufer sagen, man hätte gerne für 1.000 Euro Bitcoins.

Der Kauf von Bitcoins ist aber nicht so kompliziert wie das ein Großteil der Menschen denken mag. Entweder tauscht man über Kryptobörsen oder Handelsplätze seinen Euro oder eine andere Kryptowährung gegen Bitcoin oder – und das ist eine eher unbekanntere, wobei doch interessante Möglichkeit – nutzt sein Handyguthaben. Jedoch ist es hier erforderlich, die Dienste von spezialisierten Dienstleistern in Anspruch zu nehmen.

Welche Vorbereitungen zu treffen sind

Die Verifizierung der Daten kennt man bereits von den Marktplätzen, über die Kryptowährungen, etwa der Bitcoin, erworben werden können. Unter Umständen werden auch die Smartphone Bezahldienste eine Bestätigung der Daten benötigen. Wurden die persönlichen Daten verifiziert, also hat man sozusagen seine Identität belegen können, so wird mitunter auch das Limit des Einkaufs erhöht werden. Die Bezahlung kann dann über verschiedene Wege erfolgen. Man wählt etwa eine kurze Nummer, nutzt das mobile Payment System oder bezahlt mit SMS. Das Smartphone verwandelt sich sozusagen in ein passendes Werkzeug, damit man per Kurznachricht seinen Zahlungsdienstleister informiert, einen entsprechenden Einkauf getätigt zu haben.

Die weiteren Prozesse werden dann vom Plattformbetreiber persönlich geregelt. Der Kunde hat somit keine weiteren Aufgaben zu erledigen. Das bedeutet, dass die Transaktion ausgesprochen schnell abgeschlossen ist. Die Nutzung derartiger Dienste ist dann empfehlenswert, wenn man auch innerhalb von Sekunden an Bitcoins kommen möchte, jedoch unterwegs ist.

Bekommt man über eine entsprechende App die Information, dass der Bitcoin-Kurs in unmittelbarer Zukunft steigen wird, so will man natürlich schnell reagieren, um noch so günstig wie möglich Coins zu bekommen, die man dann mit entsprechendem Gewinn, falls es tatsächlich zur Preissteigerung kommt, verkaufen kann.

Jedoch ist hier Vorsicht geboten. Prognosen können vielversprechend sein, dürfen aber niemals als Garantie verstanden werden. Ganz egal, wie die eine oder andere Prognose aussehen mag – es kann immer in die andere Richtung gehen. Niemand hätte Anfang 2020 gedacht, dass der Bitcoin-Preis in den kommenden Wochen auf über 10.000 US Dollar und dann auf unter 5.000 US Dollar stürzen würde. Während sich alle auf das Bitcoin Halving konzentriert haben und den Bitcoin schon über dem Allzeithoch von 20.000 US Dollar sahen, hat der Coronavirus einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Aus diesem Grund sollte auch immer nur frei verfügbares Geld investiert werden. Geld, das man für die nächste Monatsmiete oder Kreditrate benötigt, sollte man niemals in den Kryptomarkt stecken – ganz egal, wie vielversprechend die Prognosen sind.

Test- und Erfahrungsberichte berücksichtigen 

Wer mit dem Smartphone bezahlen kann, der darf sich über einen außerordentlichen Flexibilitätsfaktor freuen, der sehr wohl als enormer Vorteil gesehen werden kann. Jedoch ist nicht zu vergessen, dass man zu Beginn das persönliche Zahlungsmittel sowie die Bitcoin Wallet mit dem Account verbinden muss, über den sodann die Handyzahlung erfolgt. Nur dann wird der mobile Transaktionsweg auch funktionieren. Letztlich ist es also nicht das Handyguthaben, mit dem Bitcoins gekauft werden, sondern vielmehr die Transaktionswege, die mit dem Smartphone verknüpft worden sind.

Selbstverständlich gibt es aber auch alternative Wege, damit man von unterwegs Bitcoins kaufen kann. So gibt es ein paar Handelsplattformen wie Marktplätze, die die Möglichkeit anbieten, über Apps aktiv zu werden, die auf das Smartphone oder Tablet installiert werden können. Wer eine stabile Internetverbindung hat, der kann sodann über die Apps der jeweiligen Anbieter in den Kryptomarkt investieren.

Bevor man sich jedoch für einen Anbieter bzw. eine App entscheidet, ist es ratsam, einen Blick auf im Internet zu findenden Test- wie Erfahrungsberichte zu werfen. Denn im World Wide Web gibt es nicht nur vertrauenswürdige Anbieter – vor allem in der Kryptobranche gibt es ein paar schwarze Schafe. Um also ausschließen zu können, dass es sich um Betrüger handelt, ist es ratsam, im Vorfeld Informationen einzuholen.

 



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