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Smobil und Schlecker Prepaid – wie geht es weiter


Nachdem bislang noch eher unsicher war, wie es mit den Prepaid Marken der insolventen Drogeriekette Schlecker weiter geht, liegen jetzt Statements der Netzbetreiber Vodafone und O2 vor, die für einige Beruhigung sorgen. Die Insolvenz scheint zumindest kurzfristig nicht dazu zu führen, dass es Probleme bei Gesprächen, SMS und allgemein der Erreichbarkeit der Kunden bei den beiden Markt gibt.

Smobil Kunden werden aktuell von der Allmobility Deutschland GmbH die von Vodafone übernommen wurde betreut und können auch weiterhin uneingeschränkt mit den Karten telefonieren. Auch bei der Aufladung soll es zumindest vorerst – keine Änderungen geben. Das ist erfreulich für alle Kunden, die nach wie vor mit einer Smobil Prepaidkarte telefonieren.

Bei Schlecker Prepaid (realisiert über O2) soll es vorerst auch keine Probleme geben. Gespräche, SMS und auch Datenverbindungen sind problemlos weiterhin möglich. Auch Flatrates und Optionen können weiterhin gebucht werden.
Lediglich bei der Aufladung der Karte könnte es zu Problemen kommen. O2 weist allerdings darauf hin, dass auch die normalen O2 Loop Up Guthabenkarten genutzt werden können, um die Schlecker Prepaid Karte aufzuladen.

Insgesamt ist es erfreulich, dass trotz der Insolvenz der Schlecker Kette die Auswirkungen für die Kunden zumindest kurzfristig recht gering sein werden. Es braucht niemand zu befürchten, dass seine Rufnummer abgeschaltet wird oder irgendwann einfach nicht mehr funktioniert. Stattdessen sieht es eher so aus als arbeiteten die Netzbetreiber bereits daran, die Kunden im eigenen Netz zu halten und eventuell mit neuen Tarifen zu versorgen. Für alle, denen das nicht reicht, besteht natürlich auch die Möglichkeit, sich bereits jetzt einen neuen Anbieter zu suchen und die alte Rufnummer mitzunehmen. Einen Grund, deswegen in Hektik auszubrechen gibt es aber nicht.

Als Alternativen:

Gerade Smobil Kunden könnten durch einen Wechsel durchaus auch einiges an Kosten sparen, denn der Smobil Tarif ist kompliziert und auch im Vergleich zu anderen Discountern teuer. Mit Alternativen wie Allmobil oder Callmobile (10 Freiminuten jeden Monat) lassen sich durchaus einige Euro sparen.

Veröffentlich am: 24.Jan 2012

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2 Kommentare zu

  1. Kerstin #

    Hallo ,
    Seid Freitag versuche ich unsere Smobilkarten aufzuladen , aber werde in den Geschäften abgewiesen mit der Begründung das dies nicht nicht und vielleicht auch nicht mehr gehen wird . Bei uns hat in der Familie jeder ein SmobilHandy . Bei Schlecker bestellen brauch ich die Aufladekarte auch nicht , denn dies ist schon einmal wahrlich in die Hose gegangen . Gibt es Möglichkeiten direkt übers Internet aufzuladen ? Danke erst mal !!!

    24. Januar 2012 at 14:10
  2. Kai-Uwe #

    Moin moin,……..

    ich bin damit durch, war ne gute Sache, aber war!!! Die Schlecker Filialen sterben schon längere Zeit aus wie die Eintagsfliegen, jetzt noch der *reck mit der Insolvenz und evt. Aufladeschwierigkeiten.
    Hab ich keinen Bock drauf. Tschüss………….

    4. Februar 2012 at 16:06

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