In den letzten Jahren haben immer mehr Anbieter die Prepaid Handys und Smartphones aus dem Angebot genommen und setzen stattdessen auf reine simonly Handykarten. Ab 2020 hat sich dieser Trend wieder etwas umgekehrt, denn es gibt die neuen Prepaid Jahrespakete, die man fest für 365 Tage bucht und diese lassen sich viel einfacher mit Smartphones kombinieren als normale Prepaid Karten. Daher gibt es bei diesen Angeboten mittlerweile auch wieder Prepaid Bundles, die wirklich interessant sind. Allerdings bleibt es dabei: im Prepaid Bereich bekommt man in erster Linie günstigere Modelle und nur selten die Topmodelle der Hersteller. Mehr dazu:Prepaid Handy | Prepaid Jahrespakete
Im digitalen Zeitalter, in dem mobile Kommunikation eine zentrale Rolle in unserem Alltag spielt, ist das Verständnis der zugrunde liegenden Technologien von entscheidender Bedeutung. Eine der grundlegenden Komponenten der Mobilfunkkommunikation ist die SIM-Karte (Subscriber Identity Module). Im Mittelpunkt dieser Technologie steht der International Mobile Subscriber Identity (IMSI). Dieser Artikel beleuchtet, was ein IMSI ist, wie … Weiterlesen …
Smartphones gehören für Jugendliche mittlerweile einfach zum Alltag und die misten Experten empfehlen, mit einem Alter von 12 Jahren auch ein eigenes Smartphone für den Nachwuchs zu ermöglichen. Allerdings sind die gesetzlichen Regelungen eindeutig: selbst kaufen dürfen Jugendliche in diesem Alter Smartphone und Tarif in der Regel noch nicht. Es sind daher meistens die Eltern, … Weiterlesen …
Die Drillisch Anbieter sind Teil der 1&1 Drillisch AG, einem bedeutenden Telekommunikationsunternehmen in Deutschland, das sich auf Mobilfunkdienste spezialisiert hat. Drillisch ist bekannt für seine günstigen und flexiblen Mobilfunktarife, die über verschiedene Marken angeboten werden. Allerdings hat das Unternehmen mittlerweile alle Prepaid Tarife eingestellt und bietet aktuell nur noch Tarife für 7 Euro monatlich oder … Weiterlesen …
ÜBERSICHT Prepaidkarte soll deaktiviert werden – was kann man tun? – Die meisten Prepaid-Anbieter auf dem deutschen Markt deaktivieren die Prepaidkarten nach einer gewissen Zeitspanne ohne Aktivität. Die Art der Aktivität, die gefordert wird, ist dabei verschieden – es gibt Anbieter, bei denen reicht eine Aufladung, andere Discountern fordern kostenpflichtige Verbindungen. In der Regel ist … Weiterlesen …
Congstar – Prepaid-Karte, Flatrates und Erfahrungen – congstar ist eine Discountmarke der Deutschen Telekom und vertreibt neben Prepaid Karten und DSL-Anschlüssen auch Mobilfunktarife ohne Grundgebühr sowie Flatrates im Mobilfunkbereich. Darüber hinaus gibt es eine ganze Reihe von Handys (auch als Prepaid Handys) im Angebot. Inzwischen hat der Anbieter auch bei den Allnet Flat nachgelegt und … Weiterlesen …
Zwangsaufladung bei Prepaid-Karten bedeutet, dass der Mobilfunkanbieter den Nutzer verpflichtet, sein Guthaben nach einer bestimmten Zeit aufzuladen. Wenn der Nutzer dies nicht tut, wird die Karte gesperrt und nach einer gewissen Zeit wird die Sim Karte dann sogar gekündigt. Es handelt sich dabei aber NICHT um eine automatische Aufladung von Guthaben. Auch bei Prepaid Angeboten … Weiterlesen …
Spam auf dem Prepaid Handy? Diese Apps können für Ruhe sorgen! – Handys und Smartphones sind leider immer wieder im Fokus von Spammern und Betrügern und das gilt auch für Prepaid Geräte. Dann kommen merkwürdige SMS, WhatsApp Nachrichten oder auch Anrufe an und die Email-Mailbox wird in der Regel von Fake-Nachrichten und zwielichtigen Angeboten bombardiert. … Weiterlesen …
Der o2 Kombi-Vorteil ist ein attraktives Sparmodell für jeden Nutzer, der mehrere Dienste des Anbieters bündelt. Das Prinzip ist denkbar einfach: Wer mindestens zwei Verträge – beispielsweise Mobilfunk, Festnetz via DSL, Kabel oder Glasfaser sowie den o2 Homespot – unter einer gemeinsamen Kundennummer führt, profitiert von einem massiven Preisnachlass. In der aktuellen Tarifstruktur des Jahres … Weiterlesen …
Kostenloses Datenvolumen: o2 Prepaid erhöht auf bis zu 11 Gigabyte pro Monat – In den letzten Monaten hat sich bei der O2 Freikarte vieles verändert, wobei sich die Neuerungen in erster Linie auf die Prepaid Flat von O2 beziehen und die anderen Tarife eher gleich geblieben sind. Bei den Flatrates hat sich dagegen eine ganze … Weiterlesen …
Prepaid Sim verlieren an Marktanteilen
Die Postpaid Tarife haben aufgerüstet und bieten mittlerweile ebenso wie Prepaid Angebote teilweise extrem günstige Preise. Das merkt man auch bei der Nutzung: Die Prepaid Tarife haben in den letzten Jahren zwar langsam aber stetig Marktanteile eingebüßt. Mittlerweile ist nur noch etwa jeder dritte Handykarte auf dem deutschen Markt eine Prepaid Karten.
Mittlerweile haben aber auch die Prepaid Anbieter aufgerüstet und bieten Mobilfunk-Tarife, die konkurrenzfähig sind. Fast jeder Prepaid Discounter hat mittlerweile eine ganze Reihe von Optionen und Prepaid Flatrates mit im Angebot. Damit können Prepaidkarten inzwischen problemlos auch im Datenbereich mitspielen und eigenen sich auf für die Nutzung mit Smartphones. Einen Überblick über Smart-Tarife mit Inklusiv-Minuten und Flatrates haben wir hier zusammengestellt: Inklusiv-Minuten und Pakete.
Für wen eignen sich Prepaid Karten und Prepaid Flat?
Prepaid-Karten im Mobilfunk sind besonders geeignet für Nutzer, die Flexibilität benötigen, da sie den Vertrag jederzeit kündigen können und nicht an langfristige Verträge gebunden sind. Dies ist ideal für Menschen, die ihren Verbrauch im Voraus nicht genau planen können und dadurch eine bessere Kostenkontrolle wünschen. Prepaid-Karten sind außerdem vorteilhaft für Wenignutzer, die nur gelegentlich telefonieren oder SMS schreiben, da sie nur für das bezahlen, was sie tatsächlich nutzen.
Für Reisende sind Prepaid-Karten ebenfalls eine gute Option, da sie im Ausland einfach zu nutzen sind und hohe Roaming-Gebühren vermieden werden können. Auch Eltern von Kindern und Jugendlichen schätzen Prepaid-Karten, da sie die Nutzung besser kontrollieren und hohe Kosten durch Fehlbedienungen vermeiden können. Es bleibt aber auch im Prepaid Bereich dabei: unter 16 Jahren kann man aktuell keine eigenen Simkarte und Tarife buchen.
Zusätzlich sind Prepaid-Karten für Personen mit schlechter Bonität attraktiv, da keine Bonitätsprüfung erforderlich ist. Zusammengefasst bieten Prepaid-Karten eine flexible und budgetfreundliche Möglichkeit, Mobilfunkdienste zu nutzen, ohne sich langfristig binden zu müssen.
Das gilt auch, wenn man weitere Geräte mit einer Sim oder eSIM ausstatten möchte. Die Nutzung von Prepaid-Tarifen für Zweitgeräte bietet einen entscheidenden wirtschaftlichen Vorteil: Der Nutzer zahlt ausschließlich für die tatsächliche Leistung und umgeht die monatliche Grundgebühr, die bei klassischen Laufzeitverträgen auch bei Nichtgebrauch anfällt. Besonders bei einem Notfall-Handy, das beispielsweise im Handschuhfach des Autos für Pannen oder Unfälle bereitgehalten wird, zeigt sich diese Stärke. Da ein solches Gerät im Idealfall nie aktiv zum Einsatz kommt, würde ein fester Vertrag über die Jahre hinweg unnötige Kosten verursachen. Mit einer Prepaid-Karte hingegen bleibt der Nutzer für eingehende Anrufe erreichbar und kann im Ernstfall sofort Hilfe rufen, solange er darauf achtet, die Karte durch gelegentliche Kleinstbeträge aktiv zu halten.
Auch für Tablets oder mobile Hotspots ist dieses Modell äußerst praktisch, da diese Geräte oft nur phasenweise außerhalb des heimischen WLANs verwendet werden. Der Nutzer kann hier völlig flexibel reagieren: Steht ein Urlaub oder eine längere Dienstreise an, bucht er gezielt ein Datenpaket für einen begrenzten Zeitraum. Sobald er wieder zu Hause ist, lässt er die Option einfach auslaufen, wodurch die laufenden Kosten sofort wieder auf Null sinken. Dies verhindert, dass für mobile Daten bezahlt wird, die im Alltag gar nicht benötigt werden.
Darüber hinaus eignen sich Prepaid-Karten hervorragend für moderne technische Hilfsmittel wie GPS-Tracker oder smarte Steuerungsmodule in Ferienhäusern. Diese Geräte senden oft nur minimale Datenmengen oder gelegentliche Status-SMS. Ein kleiner aufgeladener Betrag reicht hier meist aus, um den Dienst über viele Monate hinweg sicherzustellen. So behält der Nutzer die volle finanzielle Kontrolle und ist nicht an langfristige Verpflichtungen gebunden, was die Prepaid-Lösung zur idealen Wahl für alle Geräte macht, die nicht im täglichen Dauereinsatz sind.
Mobiles Internet Prepaid Tarife und Flatrates
Prepaid Tarife werden vor allem im Datenbereich wichtiger, denn viele Verbraucher suchen nach Zweitkarten und MultiSIM, um weitere Geräte mobil ins Netz zu bekommen. Oft wird dann gar keine Telefonie benötigt, sondern es reichen reine Datentarife. Die Anbieter haben sich darauf eingestellt und neben Allnet Flat gibt es inzwischen bei vielen Marken auch Prepaid Router und Tarife für das mobile Internet. Auf diese Weise kann man sehr flexibel viele Geräte ins Netz bringen und die oft auch von unterwegs, wenn viele mobile Router haben eine Akku und können auch dort surfen, wo es bisher keinen Stromanschluss gibt.
Unser Prepaid Vergleich hilft, schnell und einfach die Konditionen der verschiedenen Prepaid Anbieter zu prüfen und zu ermitteln, welcher Prepaid Tarif gut geeignet ist oder auch, welcher Anbieter eventuell zu teuer ist.
Um über die Tarif-Vergleich eine passende Prepaidkarte zu finden, sollte man aber in jedem Fall wissen, wie das eigene Nutzungsverhalten aussieht. Es ist also wichtig zu wissen, wie viel man monatlich Telefoniert oder SMS schreibt, wie oft man ins Internet geht und was man allgemein von einem Anbieter erwartet. So sind LTE Tarife zwar sehr schnell, nützen aber nur dann etwas, wenn man auch regelmäßig ins Internet geht. Wer ohnehin nicht mobil surfen will, kann auch zu einem Prepaid Tarif ohne LTE greifen – man merkt dann keine Unterschiede. Gleiches gilt bei den SMS. Wir haben zwar im Prepaidvergleich die SMS Tarife mit aufgeführt, viele Kunden nutzen aber gar keine SMS mehr sondern setzen stattdessen auf WhatsApp oder LINE als Messenger um untereinander in Kontakt zu bleiben. In diesen Fällen kann man die Kosten für SMS ganz ausblenden – es kommt dann nur darauf an, eine möglichst günstige Internet-Flatrate für den mobilen Datenzugang zu finden. Dazu kann es natürlich auch nicht schaden, auch auf andere Vergleich zu setzen um ein möglichst umfassendes Bild von den aktuellen Angeboten bei den Prepaidkarte zu bekommen. Weitere Angebote dazu gibt es beispielsweise hier: Prepaid Nachrichten und ein Vergleich auch für mobile Geräte | Günstige Prepaid Tarife und Sim im Vergleich
Einige Anbieter haben ihre Prepaid Angebot mittlerweile umgestellt und bieten ihre Simkarten als komplett kostenlose Freikarten an. Es gibt in diesen Fällen weder eine Kaufpreis noch Versandkosten. Man kann diese Prepaidkarten also wirklich gratis bestellen. Mittlerweile haben alle Anbieter in diesem Bereich auch eSIM. Man kann also auch eSIM kostenlos bestellen und so sehr einfach einen neuen Tarif freischalten, weil man oft die eSIM Aktivierung per Email zugeschickt bekommt. Auf diese Weise kann man eine kostenlose Simkarte innerhalb von wenigen Minuten aktivieren und nutzen.
Die Tarife sind dabei oft identisch mit denen normaler Karten. Besonders Vodafone (Callya Prepaid) und O2 (O2 Prepaid) setzen auf diese Modell und bieten mittlerweile gar keine normalen Prepaidkarten mehr an sondern nur noch die kostenlosen Simkarten. Leider gibt es in diesem Bereich immer weniger Anbieter – Drittanbieter mit diesem Modell gibt es derzeit gar nicht mehr.
Im Vergleich der Prepaidkarten untereinander sollte man sich allerdings von den gratis Handykarten nicht unbedingt blenden lassen. Diese Karten verursachen natürlich trotzdem Kosten, wenn man sie nutzt. Damit ist der Hauptkostenfaktor (die Gebühren für Gespräche, SMS und Internet) auch bei diesen Karten vorhanden und je nach Tarif hat man die Ersparnis durch den fehlenden Kaufpreis relativ schnell wieder herein geholt. So telefonieren man mit dem Freikarten oft für 9 Cent pro Minute – bei anderen Discountern gibt es Gespräche bereits für 6 Cent. Ab etwa 30 Gesprächsminuten oder SMS monatlich würden die Unterschiede im Tarif den Kaufpreis bereits im ersten Jahr wieder wett machen.
Prepaid oder Postpaid – für was sollte man sich entscheiden?
Die Kostenkontrolle, die man bei Prepaidkarten hat, war in den letzten Jahren ein wichtiges Argument für viele Kunden, sich für Prepaid zu entscheiden. Es kann immer nur das Guthaben verbraucht werden, was vorher auf die Karte geladen wurde – hohe Rechnungen am Monatsende sind somit nicht möglich.
Mit dem Siegeszug der Internet- und Allnet Flat hat sich die Situation auf dem Markt aber verändert. Auch im Postpaid Bereich wird durch diese Flatrates in der Regel pauschal abgerechnet. Man zahlt einen monatlichen Grundpreis und kann dann sowie Surfen oder auch Telefonieren wir man möchte. Das Kostenrisiko ist durch diese neuen Tarife auch im Postpaid Bereich deutlich überschaubarer geworden und daher ist der große Vorteil der Prepaid Tarife mittlerweile deutlich weniger relevant geworden.
Trotzdem bieten Prepaidkarten nach wie vor einige interessante Vorteile – vor allem für Wenigtelefonierer bzw. Wenig-Nutzer. So gibt es in den Grundtarifen keine monatlichen Fixkosten (Grundgebühr, Mindestumsatz). Dazu haben die Karten immer ein sehr kurze Laufzeit und auch wenn man Optionen oder Flatrates dazu bucht, ist die Laufzeit in der Regel sehr gering (30 Tage). Man bleibt mit Prepaidkarte auf jeden Fall flexibel. Dazu gibt es auch einen Vorteil: egal welchen Anbieter man wählt, es gibt derzeit keine Datenautomatik im Prepaid Bereich. Dieses System findet man aktuell nur bei den Postpaid Handytarifen und Flatrates.
Rechte von Prepaid Nutzern und Verbrauchern
Prepaid Sim werden oft nicht als normale Handytarife eingestuft, sind aber rein rechtlich gesehen normale Verbraucherverträge mit Rechten und Pflichten für Kunden und Anbieter. Daher haben auch Prepaid Nutzer die bekannten Verbraucherrechte wie beispielsweise ein Widerrufsrechts.
Man kann bei Problemen und Schwierigkeiten mit der Simkarte beispielsweise auch die Schlichtungsstelle der Bundesnetzagentur nutzen. Das ist die Aufsichtsbehörde für den Bereich Telekommunikation und bietet auch Schlichtungen an. Allerdings ist es in den meisten Fällen einfacher, den Anbieter zu wechseln oder die Sim Karte zu kündigen/stillzulegen, als ein solches Verfahren durchzuziehen, da es bei Prepaid Karte in der Regel nur um kleinere Summen geht. Dennoch sind die Rechte identisch und man kann auch mit einer Prepaid Karte solche Verfahren anstrengen.
Prepaid Vergleich
Wie bieten einen breiten Überblick über die Simkarten auf dem deutschen Markt und die Anbieter in diesem Bereich, stellen aber selbst KEINE eigenen Tarife oder Simkarten bereit. Wir können daher auch keinen Service für Simkarten anbieten.