Der Begriff “Prepaid” stammt aus dem Englischen (auch prepay) und steht dort für Dienstleistungen und Waren, die im Voraus bezahlt werden.
Im Deutschen finden sich Prepaid Produkte nicht nur im Mobilfunkbereich, mittlerweile gibt es auch Kreditkarten, Stromtarife und einiges mehr auf Prepaid-Basis. Allen diesen Produkten ist ein Grudngedanke gemeinsam: Man bezahlt vorher für eine Dienstleistung oder Ware die man danach je nach Bedarf in Anspruch nehmen kann.
Im Mobilfunkbereich steht eine Prepaidkarte damit für eine Simkarte die im Voraus mit Guthaben aufgeladen wird und die man dann durch Gespräche und SMS leertelefonieren (und auch erneut aufladen) kann. Das Guthaben auf einer Prepaid-Karte verfällte mittlerweile auch nicht mehr. Zwar werden Prepaidkarten und Guthaben irgendwann inaktiv, man kann sich aufgeladenes Guthaben aber wieder auszahlen lassen.
Die Tarife im Prepaid-Karten Bereich sind dabei derzeit oft sehr günstig und liegen häufig weit unter den Preise die man bei Vertragskarten zahlen muss. Eine Übersicht über aktuelle Discount Prepaid Karten gibt es hier: Prepaid Vergleich.
Praktisch: Mittlerweile sind viele Prepaid Anbieter dazu übergegangen, ihre Handykarten ohne vorherige Schufa-Abfrage und ohne entsprechenden Eintrag zu verkaufen. Das ist günstiger (weil keine Schufa-Abfrage gemacht werden muss) und ermöglicht auch bei geringerer Bonität Prepaid Karten zu nutzen. Auch wenn man keinen Handy-Vertrag mehr bekommen würde: Eine Prepaidkarte ist meisten immer möglich.
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