2007 war sicher das Jahr der Flatrates gewesen, so viele Anbieter wie noch nie aben die eine oder andere Flatrate zu bestimmten Anbietern oder auch für den gesamten mobilen Bereich auf den Markt gebracht.
Mittlerweile wird jedoch deutlich, wie eng solche Flatrates kalkuliert sind und das die Versprechen vom unbegrenzten Surfen oder Telefonieren nicht immer so ganz zutreffen.
So hat jüngst erst BASE Powernutzern der BASE-Internet Flatrate gekündigt, weil diese zu viel und zu lange gesurft hatten.
Arcor droht wiederum den eigenen Kunden mit der Kündigung, falls diese weiter die hauseigene Auslandsflatrate in hohem Maße nutzen.
In vielen anderen Fällen gibt es die Datenflatrate für zum Beispiel das mobile Internet nur bis zu einem bestimmten Volumen, danach wird automatisch der Zugang verlangsamt.
Die schöne Flatrate-Welt bekommt also langsam Risse und dürfte in der nahen Zukunft einige Urteile zu diesem Thema zu erwarten haben. Immerhin werben die meisten Unternehmen mit unbegrenzten Telefonieren oder Surfen. Für Kunden gilt deshalb doppelt: Vorher informieren, wann eine Flatrate wirklich eine Flatrate ist. Sonst ist man den Vertrag möglicherweise schneller wieder los als man eigentlich möchte.





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