Prepaid Vergleich

Die besten und günstigsten Prepaid Karten auf dem deutschen Markt in der Übersicht: Wir haben verglichen!
zum Prepaid Vergleich

Prepaid Surfstick

Prepaid Surfsticks ohne Vertragsbindung, dafür mit günstigen Tarifen für den Zugang zum mobilen Internet
zu den Prepaid Surfstick

Prepaid Flatrates

Flatrates ohne längeren Vertrag auf Prepaidbasis in alle Netze oder nur zu bestimmten Anbietern.
zu den Prepaid Flat

Handytarife

Handytarife in allen Netzen auf Rechnung im Überblick - die Alternative zu Prepaid und macnhmal sogar billiger!
zu den Handytarifen


Nur noch kurze Zeit: LTE Prepaid mit 6 Cent Tarif
zum Sonderangebot

Nur noch kurze Zeit: Allnet Flat nur 6.49 Euro
zum Sonderangebot

Nur noch kurze Zeit: LTE Flat nur 9.99 Euro
zum Sonderangebot

Nur noch kurze Zeit: Internet Flat ab 2 Euro
zum Sonderangebot

Nur noch kurze Zeit: 1GB für dauerhaft 9,95€
zum Sonderangebot

Prepaid-Handys mit zu laschen Kontrollen

Viele Kunden von Prepaid-Discountern wundern sich, warum sie trotz Prepaid-Abrechnung ihre Karten beim Anbieter registrieren müssen. Grund dafür ist eine gestzliche Regelung wonach keine anonymen Simkarten verkauft werden dürfen. Damit will der Gesetzgeber eventuellen Straftaten mit anonymen Handykarten zuvorkommen und auch verhindern, dass Fake- oder Werbeanrufe von unbekannten Karten aus vorgenommen werden.

Aus diesem Grund haben alle Discounter eine Registrierung von Karten eingeführt bei dem die wichtigsten Daten des Karteninhabers wie der Name und die Adresse abgefragt werden. Allerdings hat die Computerzeitschrift c’t (Ausgabe 5/2010) in ihrer neusten Ausgabe bei Tests herausgefunden, dass viele Anbieter die Registrierung eher nachlässig prüfen.

So konnten Redakteure der Zeitschrift in verschiedenen Geschäften Simkarten kaufen ohne dabei den Ausweis vorzeigen zu müssen. Registrierungsdaten wurden dabei also ohne Nachweis übernommen – rein theoretisch hätten man die Karte also auch auf den Namen des Nachbarn oder eines Prominenten registrieren können.

Auch bei den Online-Regsirterungsformularen gab es Lücken. So war es häufig möglich, Karten mit frei erfundenen Namen zu registrieren oder fremde Personen anzumelden. Eine Prüfung schien nur selten stattzufinden. Betroffen davon waren unter anderem Geschäfte von Aldi, Lidl, Netto, Penny, Rewe, Saturn und Mediamarkt.

Identitäsdiebstahl oder schlicht anonymen Telefonterror wären so Tür und Tor geöffnet.




There are no comments

Add yours