Prepaid Vergleich

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Prepaid Surfstick

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Prepaid Flatrates

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Handytarife

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Handyortung, Handyfinder und Partnertracker bald verboten

Im Fernsehen wird derzeit häufig damit geworben: Freunde und Bekannte einfach über das Handy orten lassen. In der Regel handelt es sich dabei aber nur um Fake-Angebote („Spaß-Applikationen“), auf gut deutsch heißt das, sie funktionieren nicht. Probleme mit diesen Programmen hat also maximal der Benutzer, der dafür Geld ausgegeben hat und sich nun ärgert, nicht aber der Geortete.

Es gibt aber durchaus auch Anbieter, die es gegen eine Gebühr ermöglichen, ein bestimmtes Handy aufzuspüren. So bietet zum Beispiel der Anbieter Kandymobile für Eltern den Service an, den Standort ihrer Kinder per Handyortung zu bestimmen. Bei Handy-Ortung.org kann man auch fremde Geräte orten lassen gegen einen monatliche Gebühr von 3.90 Euro. Auch hier sind Kinderortungen möglich.

Das Problem dabei: Die Freigabe der Ortung erfolgt per SMS. Mit einer SMS erklärt man sich bereit zukünftig dauerhaft und unbegrenzt geortet werden zu können. Löscht man die SMS danach, weiß man nicht einmal mehr wem man die Freigabe erteilt hat. Eine Nachinformation erfolgt nicht. Das heißt man ist möglicherweise dauerhaft für einen Dritten ortbar der nachvollziehen kann wo man sich befindet und wann man sich wohin bewegt.

Die Bundesregierung sah darin einen schwerwiegenden Eingriff in die Persönlichkeitsrechte der Georteten und hat die Regelungen für die Freigabe einer Handyortung für die Zukunft erheblich angehoben. Zukünftig soll eine Freigabe nur „ausdrücklich, gesondert und schriftlich“ erfolgen dürfen. Einfache SMS als Freigabe reichen dann nicht mehr aus. Dazu sollen Betroffene bei der 5. Ortung informiert werden, das sich jemand für seinen Standort interessiert und wer die Ortung vorgenommen hat. So kann man gegebenenfalls die Zustimmung widerrufen und die Privatsphäre wieder herstellen.

Die Neuregelung soll mit der neuen Novelle des Telekommunikationsgesetzes erscheinen.




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