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Die besten und günstigsten Prepaid Karten auf dem deutschen Markt in der Übersicht: Wir haben verglichen!
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Fonic: Mehr als eine halbe Millionen Kunden

Die Telefónica O2 Germany hat die Quartalszahlen für das 3.Quartal 2008 veröffentlicht und insbesondere im Prepaid Bereich gab es ordentliche Zuwächse.

Der Prepaid-Discounter Fonic konnte im 3.Quartal 164.000 neue Kunden gewinnen, der Kundenstamm des Discounters wächst damit auf um die 580.000 Prepaid-Kunden. Ein Grund dafür dürfte die nach wie vor starke crossmediale Werbung sein, die Fonic schaltet. Mit dem Zugpferd Bruce Darnell hat man so eine mittlerweile starke weil bekannte Marke geschaffen. Dazu ist Fonic derzeit der einzige Discounter im Netz von O2, der einen 9-Cent Tarif anbietet. Vorreiter Tchibo ist da mit 15 Cent pro Gesprächsminute deutlich teurer.

O2 selbst kann in den Kundenzahlen ebenfalls zulegen: Insgesamt (mit den Discountern) konnte das Unternehmen 147.000 Vertragskunden und 256.000 Prepaid-Kunden im dritten Quartal gewinnen. Der Prepaid-Bereich ist damit nach wie vor ein extrem starker Wachstumsbereich, auch wenn die Umsätze hier geringer sind als im Vertragsbereich.

Der Umsatz pro Kunde sank dementsprechend ab. Derzeit macht ein Kunde von O2 im Durchschnitt 17.30 Euro Umsatz (ARPU) im Monat. Im Vorjahr lag dieser Wert noch ca. 17 Prozent höher.

Ein Grund für das Absinken der Umsätze pro Kunde dürften die kostenlosen Aktionen gewesen sein. O2 hat in unregelmäßigen Abständen kostenlose LOOP-Karten mit 2 Euro Startguthaben an die Kunden verteilt. Damit bekommt man natürlich viele neue Kunden, ein Großteil davon dürfte die Karte aber nur abtelefonieren und dann nicht mehr nutzen. Entsprechend bleiben die Umsätze aus diesen Aktionen wohl eher gering.

Dazu gab es 2008 eine Reihe von Tarifsenkungen, die ebenfalls die Einnahmen schmälerten. So begrenzte die EU die Kosten für das Auslandsroaming erneut, dazu wurden die Terminierungsentgelten für die Netznutzung abgesenkt. Auch allgemein sank das Tarifniveau im Jahr 2008 ab und die geringeren Kosten führen natürlich auch zu geringeren Umsätzen.




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