Prepaid Vergleich

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Prepaid Surfstick

Prepaid Surfsticks ohne Vertragsbindung, dafür mit günstigen Tarifen für den Zugang zum mobilen Internet
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Prepaid Flatrates

Flatrates ohne längeren Vertrag auf Prepaidbasis in alle Netze oder nur zu bestimmten Anbietern.
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Handytarife

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Wieviel und was kosten Surfsticks?

„Gibt es hier denn auch Internet?“ – Diese Frage kommt auch in Zeiten immer wieder auf, in denen man eigentlich davon ausgehen könnte, dass es überall Wifi gibt. Doch in vielen Restaurants, Ferienwohnungen oder auch unterwegs im Park gibt es häufig kein Internet beziehungsweise nur sehr langsame Verbindungen. Da lohnt sich, frei nach dem Sprichwort „Was kostet die Welt?“, eine Überlegung zur Anschaffung eines Surfsticks. Mit Hilfe eines Surfsticks, den man in den USB-Port des Laptops steckt, kann man auch in Wifi-freien Zonen problemlos schnelles Internet empfangen.

Den passenden Surfstick finden

Surfsticks gibt es mittlerweile nicht nur in zahlreichen Formen und Farben, sondern sie werden auch von verschiedenen Anbietern angeboten. Hierbei variieren die Datenleistung und die Preise der Surfsticks erheblich. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Prepaid-Surfsticks und Surfsticks mit einem Vertrag. Ähnlich wie bei Handy-Prepaidkarten, bezahlt man bei dem Prepaid-Surfstick keine monatliche Grundgebühr, sondern lediglich für den tatsächlichen Verbrauch. Sobald das Datenguthaben aufgebraucht ist, kann man erneut Guthaben auf den Surfstick laden. Viele Anbieter bieten hier verschiedene Guthabenmengen an. Die Kosten für einen Prepaid-Surfstick liegen einmalig bei circa 30€, wobei die Sticks dann meist bereits über ein Startguthaben von beispielsweise 10€ verfügen. Neben den Prepaid-Surfsticks, gibt es außerdem auch an Verträge gebundene Internetsticks. Für das Vodafone-Netz und auch andere Netzanbieter in Deutschland gibt es wiederum verschiedene Surfstickanbieter, mit deren Internetsticks man in dem jeweiligen Netz surfen kann. Da es eine Vielzahl an Anbietern gibt und auch die Qualität der Netze regional unterschiedlich sein kann, ist es wichtig die Angebote genau zu vergleichen. Auch die Stiftung Warentest hat in einem Test in 2011 mehrere Surfstick-Anbieter getestet. Wenn man den passenden Anbieter gefunden hat, schließt man mit diesem einen Vertrag ab und bekommt einen Stick dazu. Je nachdem, wie häufig man das Internet im Monat nutzt, kann man sich verschiedene Monatsflatrates kaufen. Für eine Datenflatrate von 500MB pro Monat bezahlt man bei einigen Anbietern beispielsweise um die 10€. Sobald das monatliche Maximum an Datenvolumen verbraucht ist, wird jedoch, im Gegensatz zum Prepaid-Stick, das Internet lediglich gedrosselt und somit ist das Internet dann für den Rest des Monats etwas langsamer.

Schlussendlich gibt es also viele Möglichkeiten auch mobil bequem zu surfen und es gibt viele verschiedene Anbieter, Preise und Datenvolumen, die beim Kauf beachtet werden müssen – Denn der Bedarf ist bei jedem etwas anders.




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