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Nutzen Sie unseren Prepaid Vergleich und finden sie unter den Prepaid Discounter wie Congstar, Simyo oder Klarmobil den Handytarif, der am Besten zu Ihnen passt.

Prepaid Karten bieten dank der Discountmarken derzeit mit die günstigsten und flexibelsten Handytarife, die man am Markt findet. Mit Prepaid Tarifen spart man gegenüber normalen Handytarifen teilweise mehr als 100 Prozent monatlich – und das alles ohne Vertragslaufzeit, Grundgebühr oder Mindestumsatz! Ebenfalls möglich: Ein Prepaid Handy direkt zur Prepaid Karte dazu. Dazu gibt es bei den Prepaid Anbietern nicht mehr nur reine Prepaidtarife ohne Extras.

Im Gegenteil: Fast jeder Prepaid Discounter hat mittlerweile eine ganze Reihe von Optionen und Prepaid Flatrates mit im Angebot. Damit können Prepaidkarten inzwischen problemlos auch im Datenbereich mitspielen und eigenen sich auf für die Nutzung mit Smartphones. Einen Überblick über Smart-Tarife mit Inklusiv-Minuten und Flatrates haben wir hier zusammengestellt: Inklusiv-Minuten und Pakete.

Der große Prepaid Vergleich

smartphone-1284501_1280Das sollte man beim Prepaid Vergleich beachten

Unser Prepaid Vergleich hilft, schnell und einfach die Konditionen der verschiedenen Prepaid Anbieter zu prüfen und zu ermitteln, welcher Prepaid Tarif gut geeignet ist oder auch, welcher Anbieter eventuell zu teuer ist.

Um über die Tarif-Vergleich eine passende Prepaidkarte zu finden, sollte man aber in jedem Fall wissen, wie das eigene Nutzungsverhalten aussieht. Es ist also wichtig zu wissen, wie viel man monatlich Telefoniert oder SMS schreibt, wie oft man ins Internet geht und was man allgemein von einem Anbieter erwartet. So sind LTE Tarife zwar sehr schnell, nützen aber nur dann etwas, wenn man auch regelmäßig ins Internet geht. Wer ohnehin nicht mobil surfen will, kann auch zu einem Prepaid Tarif ohne LTE greifen – man merkt dann keine Unterschiede. Gleiches gilt bei den SMS. Wir haben zwar im Prepaidvergleich die SMS Tarife mit aufgeführt, viele Kunden nutzen aber gar keine SMS mehr sondern setzen stattdessen auf WhatsApp oder LINE als Messenger um untereinander in Kontakt zu bleiben. In diesen Fällen kann man die Kosten für SMS ganz ausblenden – es kommt dann nur darauf an, eine möglichst günstige Internet-Flatrate für den mobilen Datenzugang zu finden. Dazu kann es natürlich auch nicht schaden, auch auf andere Vergleich zu setzen um ein möglichst umfassendes Bild von den aktuellen Angeboten bei den Prepaidkarte zu bekommen.

technology-792181_1280Prepaid Freikarten als Alternative?

Einige Anbieter haben ihre Prepaid Angebot mittlerweile umgestellt und bieten ihre Simkarten als komplett kostenlose Freikarten an. Es gibt in diesen Fällen weder eine Kaufpreis noch Versandkosten. Man kann diese Prepaidkarten also wirklich gratis bestellen.

Die Tarife sind dabei oft identisch mit denen normaler Karten. Besonders Vodafone (Callya) und O2 (O2 Loop) setzen auf diese Modell und bieten mittlerweile gar keine normalen Prepaidkarten mehr an sondern nur noch die kostenlosen Simkarten.

Im Vergleich der Prepaidkarten untereinander sollte man sich allerdings von den gratis Handykarten nicht unbedingt blenden lassen. Diese Karten verursachen natürlich trotzdem Kosten, wenn man sie nutzt. Damit ist der Hauptkostenfaktor (die Gebühren für Gespräche, SMS und Internet) auch bei diesen Karten vorhanden und je nach Tarif hat man die Ersparnis durch den fehlenden Kaufpreis relativ schnell wieder herein geholt. So telefonieren man mit dem Freikarten oft für 9 Cent pro Minute – bei anderen Discountern gibt es Gespräche bereits für 6 Cent. Ab etwa 30 Gesprächsminuten oder SMS monatlich würden die Unterschiede im Tarif den Kaufpreis bereits im ersten Jahr wieder wett machen.

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Video: Congstar Prepaidkarte aktivieren

Prepaid oder Postpaid – für was sollte man sich entscheiden?

Die Kostenkontrolle, die man bei Prepaidkarten hat, war in den letzten Jahren ein wichtiges Argument für viele Kunden, sich für Prepaid zu entscheiden. Es kann immer nur das Guthaben verbraucht werden, was vorher auf die Karte geladen wurde – hohe Rechnungen am Monatsende sind somit nicht möglich.

Mit dem Siegeszug der Internet- und Allnet Flat hat sich die Situation auf dem Markt aber verändert. Auch im Postpaid Bereich wird durch diese Flatrates in der Regel pauschal abgerechnet. Man zahlt einen monatlichen Grundpreis und kann dann sowie Surfen oder auch Telefonieren wir man möchte. Das Kostenrisiko ist durch diese neuen Tarife auch im Postpaid Bereich deutlich überschaubarer geworden und daher ist der große Vorteil der Prepaid Tarife mittlerweile deutlich weniger relevant geworden.

Trotzdem bieten Prepaidkarten nach wie vor einige interessante Vorteile – vor allem für Wenigtelefonierer bzw Wenig-Nutzer. So gibt es in den Grundtarifen keine monatlichen Fixkosten (Grundgebühr, Mindestumsatz). Dazu haben die Karten immer ein sehr kurze Laufzeit und auch wenn man Optionen oder Flatrates dazu bucht, ist die Laufzeit in der Regel sehr gering (30 Tage). Man bleibt mit Prepaidkarte auf jeden Fall flexibel. Dazu gibt es auch einen Vorteil: egal welchen Anbieter man wählt, es gibt derzeit keine Datenautomatik im Prepaid Bereich. Dieses System findet man aktuell nur bei den Postpaid Handytarifen und Flatrates.