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Die besten und günstigsten Prepaid Karten auf dem deutschen Markt in der Übersicht: Wir haben verglichen!
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Prepaid-Karten unter Verdacht

Am vergangenen Wochenende gab es wieder Meldungen, die Prepaid-Nutzer verunsichern könnten. Prepaid-Karten geraten zunehmend in die Kritik und selbst das Bundeskriminalamt (BKA) und das Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) wollen anonyme Zahlungen per Prepaid Karte soweit es geht abschaffen. Ein entsprechender Gesetzesentwurf befindet sich bereits ein der Vorbereitung. Allerdings mehrt sich bereits die Kritik an den geplanten Gesetzesvorhaben.

Für die Nutzer von Prepaid Tarifen im Mopbilfunkbereich ändert sich allerdings nichts, auch wenn der Gesetzentwurf beschlossen werden sollte. Die aktuelle Debatte um Prepaid Karten richtet sich nur gegen Prepaid als Zahlungsmittel. Auch Prepaid Kreditkarten sind nicht betroffen. Im Visier stehen dagegen Dienste wie Paysafecard oder uCash. Diese Unternehmen bieten Prepaid Karten als Zahlungsmittel an. Kunden können anonym Gelder auf diese Karten laden und diese dann weiter geben. Geldströme lässe sich so sehr einfach und effektiv verschleiern. Bisherige Regelung wie beispielsweise das Geldwäschegesetz greifen dann nicht mehr, weil sich Zahlungsgeber und Empfänger nicht mehr zuordnen lassen.

Diese Lücke wollen die Gesetzgeber jetzt schließen. Auch wenn Prepaidkarten im Mobilfunkbereich nicht betroffen sein sollen: je nachdem wie gut oder schlecht die Formulierungen im Gesetz sein werden, kann es sein, dass einige Änderungen auch Karteninhaber treffen, die eigentlich nur telefonieren wollen. Beispielsweise könnten Aufladungen der Handykarte an der Tankstelle in Zukunft deutlich länger gespeichert werden (bis zu 5 Jahre) und eventuell wird dazu auch ein Personalausweis nötig werden. Es könnte also passieren, dass sich der Verwaltungsaufwand für bestimmte Aufladeformen auch für Mobilfunkkunden ändert.

Das betrifft aber (wenn überhaupt) nur bisher eher anonymisierte Aufladeformen. Wer die Handykarte beispielsweise immer per Bankautomat auflädt ist dann davon nicht betroffen, weil bereits jetzt dort eine Zuordnung zum Konto und damit zum Kunden erfolgen kann. Es dürfte sich allerdings lohnen, diese Entwicklung in den nächsten Monaten weiter zu verfolgen – um nicht eventuell bei einer der nächsten Guthaben-Aufladungen eine böse Überraschung zu erleben.




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