Prepaid Vergleich

Die besten und günstigsten Prepaid Karten auf dem deutschen Markt in der Übersicht: Wir haben verglichen!
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Handytarife

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Kostenfallen bei Prepaid-Karten

Prepaid Karten stehen in der Regel für Telefonieren ohne monatliche Fixkosten und ohne Vertragsbindung. Das stimmt auch für fast alle Karten, trotzdem gibt es einige Kosten, die anfallen können, wenn man nicht aufpasst. Das Erfreuliche dabei ist, dass sich die Kosten in der Regel in einem Bereich von maximal 10 bis 20 Euro bewegen. Damit sind sie im Zweifelsfall zwar ärgerlich, aber nicht existenzbedrohend. Da es zudem keine Vertragslaufzeit gibt kann man die Karte auch schnell wieder Wechsel und zu einem Anbieter gehen, bei dem es solche Kostenfallen nicht gibt.

Flatrates

Fast alle Prepaid Anbieter haben mittlerweile auch eine Prepaid Flatrate im Angebot. Diese Prepaid Flats haben eine Laufzeit von 30 Tagen und verlängern sich dann automatisch um weitere 30 Tage. Wer nicht kündigt zahlt die Flat also jeden Monat. Besonders ärgerlich: einige Flats deaktivieren sich, wenn nicht mehr genug Guthaben ist und laufen weiter sobald wieder Guthaben da ist. So kann eine Aufladung der Karte schnell weg sein, wenn der Flat-Betrag (5 bis 15 Euro monatlich je nach Flat) abgebucht wird.

Geringnutzungsgebühr oder Administrationsgebühr

Einige Anbieter berechnen für Karten, die nicht genug genutzt werden, einen Gebühr. Beispielsweise werden bei Callmobile (Vodafone) 1 Euro pro Monat fällig, wenn in den letzten 3 Monaten weniger als 6 Euro Umsatz gemacht wurden. Der Anbieter teilt diese Abbuchung per Mail mit.

Kartenpfand

Bei älteren Prepaid Karten gibt es noch den Kartenpfand. Dieser wird fällig, wenn die Simkarte nach Vertragsende nicht an den Anbieter zurück geschickt wurde. Der Kartenpfand bewegte sich dabei in einem Bereich von 25 bis 30 Euro. Bei neueren Simkarten gibt es den Kartenpfand in der Regel nicht mehr.

Rücklastschriften

Wenn Guthaben per Abbuchung aufgeladen wird und das Konto nicht genügend Deckung aufweist, wird die Lastschrift zurückgebucht und dem Unternehmen entstehen Kosten. Diese werden auf den Kunden umgelegt und so kostet einen fehlerhafte Aufladung per Konto je nach Anbieter teilweise bis zu 20 Euro. Wer diese Kosten vermeiden will sollte seine Kontodaten gar nicht erst angeben oder immer für ausreichend Deckung auf dem Girokonto sorgen.

Weitere Kostenfallen

neben diesen genannten Kosten, die entstehen können, gibt es immer auch noch anbieter-spezifische Kosten. Klarmobil beispielsweise berechnet 9.95 Euro für die Herausgabe der PUK. Wer die PIN verliert und eine PUK braucht muss daher diesen Betrag zahlen.

Im Zweifel sollte man die Abrechnung der Anbieter immer mal wieder kontrollieren und bei nicht nachvollziehbaren Abbuchungen auch nachfragen. Immerhin kann man jederzeit wechseln, den Anbietern sollte also daran gelegen sein, möglichst kundenfreundliche Tarife zu schaffen.




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