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Die besten und günstigsten Prepaid Karten auf dem deutschen Markt in der Übersicht: Wir haben verglichen!
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Vodafone Websessions – die Prepaid Datenflatrates von Vodafone

 

CallYa Freikarte Websession
Vodafone Websessions – die Prepaid Datenflatrates von Vodafone – Vodafone bietet neben der eigenen Callya Prepaid Karte auch spezielle Datentarife, die das Prepaid Konzept im Internet Bereich umsetzen und mit denen man als Kunden sehr einfach und ohne längere Vertragsbindung surfen kann. Der Namen Websessions für die Datentarife basiert dabei auf den Konzept buchbarer Sessions. Früher gab es dabei Zeiträume von 15 Minuten bis hin zu 7 Tagen. Mittlerweile hat man sich aber bereits wieder etwas von Konzept entfernt und bietet die Datentarife alle mit einer monatlichen Laufzeit von 30 Tagen an.

Die aktuellen Websessions-Tarife im Überblick:

  • Webssessions Basic: 200MB für 30 Tage und 4.99 Euro
  • Webssessions S: 1GB für 30 Tage und 14.99 Euro
  • Webssessions M:  3GB für 30 Tage und 24.99 Euro
  • Webssessions L: 5GB für 30 Tage und 34.99 Euro

Die Vodafone Websessions haben dabei einen Vorteil, den es so bei nur wenigen Anbietern gibt: die Simkarten haben nicht nur LTE Zugang zum gut ausgebauten 4G Datennetz von Vodafone sondern bieten auch sehr hohe Geschwindigkeiten von bis zu 375Mbit/s. So schnell ist derzeit kein anderer Prepaid Internet-Tarif auf dem deutschen Markt. Selbst die Telekom bietet im Datenbereich derzeit im D1 Netz nur Geschwindigkeiten von bis zu 300MBit/s. Das Websessions Konzept findet sich auch bei einigen anderen Anbietern (beispielsweise bei BILDmobil oder dem RTL Surfstick) aber auch diese Anbieter erreichen nicht die hohen Geschwindigkeiten der Vodafone Websessions.

Bei den Websession Tarifen gibt es darüber hinaus keine automatische Verlängerung. Auch wenn genug Guthaben vorhanden ist, endet die jeweils gebuchte Session immer dann, wenn:

  • der gebuchte Zeitraum von 30 Tagen abgelaufen ist
  • das gebuchte Datenvolumen aufgebraucht wurde

Danach kann aber jederzeit auch wieder eine neue Session gebucht werden. Auch wenn das Volumen schon vor den 30 Tagen aufgebraucht ist, kann man dann also sofort wieder eine neue Session samt neuen Volumen buchen.

Die LTE Geschwindigkeit und Einschränkungen im Datenbereich

Die Websession Simkarten können das 4G LTE Netz von Vodafone nutzen und bietet darin maximale Geschwindigkeiten von bis zu 375Mbit/s an. Die Vodafone Netzabdeckung und den Stand des Netzausbaus kann man hier ablesen: Netzausbaukarte Vodafone. Es gibt allerdings auch einige Einschränkungen bei der Datennutzung, so sind im Kleingedruckten Klauseln enthalten, nach denen VoIP, Peer to Peer Verbindungen (also Online Tauschbörsen) und sogar Instant Messaging nicht erlaubt sind. Es heißt dort im Original:

Vodafone WebSessions für das mobile deutsche Vodafone-Netz kosten: WebSessions Basic 4,99 € für 200 MB, WebSessions S 14,99 € für 1 GB, WebSessions M 24,99 € für 3 GB und WebSessions L 34,99 € für 5 GB. Die Dauer der Session beträgt jeweils 30 Tage. Es steht Dir für alle Sessions die aktuell maximal verfügbare Bandbreite von bis zu 375 Mbit/s zur Verfügung. Du wählst Deine WebSession, bezahlst sie im Voraus und nutzen sie über den APN web.vodafone.de oder event.vodafone.de. Deine WebSession endet mit Ablauf der von Dir gebuchten Zeit oder mit Erreichen des von Dir gewählten Volumens für Down- und Upload. Voice over IP sowie Peer-to-Peer und Instant Messaging sind nicht gestattet.

Durch das Verbot von Instant Messaging wären auch bestimmte Messenger wie WhatsApp oder Facebook Messenger verboten. Bisher ist aber noch kein Fall bekannt, in dem Facebook einen Vertrag gekündigt hätte, weil man diese Dienste nutzt. Prinzipiell würde der Einsatz dieser Apps aber einen Verstoß gegen die AGB des Vertrages darstellen, auch wenn das mittlerweile kaum noch zeitgemäß erscheint.

Dazu stellt die Angabe 375Mbit/s nur den absoluten Spitzenwert dar und wird in der Praxis in der Regel nicht erreicht. Die meisten aktuellen Handys, Tablets oder auch Surfstick können ohnehin diese hohen Geschwindigkeiten nicht unterstützen. Man surft daher in den meisten Fällen so schnell, wie es die eigene Hardware her gibt. Vodafone schreibt in den Hinweisen zu den erwarteten Geschwindigkeiten in der Pracis:

Maximal erreichbare Bandbreiten 375 Mbit/s im Download und 50 Mbit/s im Upload. Durchschnitt lt. Connect Test Ausgabe 1/2016 beträgt 27,25 Mbit/s im Download und 12,08 Mbit/s im Upload in Stadtgebieten. Max LTE ist in immer mehr Regionen verfügbar. Für die Nutzung im 4G|LTE-Netz benötigst Du ein 4G|LTE-fähiges Endgerät. Informationen zum Netzausbau u. Deiner individuellen Bandbreite erhältst Du unter vodafone.de/netz und in der MeinVodafone-App. Deine individuelle Bandbreite hängt z.B. von Deinem Standort, Deinem Endgerät und der Anzahl gleichzeitiger Nutzer in Deiner Funkzelle ab.

Diese Einschränkungen gibt es aber nicht nur bei Vodafone sondern man findet sie in ähnlicher Form auch bei den anderen Netzbetreiber. Es werden in der Regel immer nur die maximalen Werte angeben, die in der Praxis aber meistens deutlich nach unten abweichen.

Vodafone Websessions: die APN Einstellungen und die Installation

Die Einrichtung der Prepaid Datentarife ist bei Vodafone sehr einfach gehalten und sollte an sich von jedem Nutzer ohne größere Probleme durchgeführt werden können. Das Unternehmen schreibt zur Inbetriebnahme der Karte:

  1. Leg die SIM-Karte in Dein Tablet, Deinen Laptop oder Surfstick
  2. Lad Guthaben auf – online unter aufladen.vodafone.de, mit Guthaben-Karte oder am Geldautomaten
  3. Starte Deinen Web-Browser, wähl ein WebSessions-Datenpaket und surf sofort los

Dazu benötigt das Endgerät (Handy, Laptop, Tablet oder auch Surfstick) die passenden Zugangsdaten für den mobilen Internet-Zugang im Vodafone Netz (APN Daten). Diese werden dabei in der Regel automatisch hinterlegt. Das kann je nach genutztem Geräte oder Stick unterschiedlich sein und klappt manchmal auch nicht. In diesen Fällen muss man die APN Zugangsdaten selbst aktiv einstellen. Vodafone hat dies aber ebenfalls relativ einfach gehalten. Es ist dabei ausreichend, als APN Zugangspunkt web.vodafone.de einzutragen, weitere Einstellungen (Passwort, Nutzername usw.) müssen nicht eingegeben werden.

Wichtig ist dabei, dass man wirklich diesen APN Zugangspunkt nutzt, denn mit anderen APN Einstellungen werden unter Umständen auch andere Abrechnungsmodelle gewählt, die dann mehr Kosten verursachen.




There are 4 comments

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  1. marko bohne

    meine frage habe seit ein jahr vertrag bei vodafone internet festnetzflät. mich ärgert das ich ewig in der telefone telefonwarteschleife hänge was kann ich tun zahlungen einstellen oder wei.ich weis nicht ob es schon merere beschwerden gegeben hat wer kann mir helfen oder meine frage beantworten danke

  2. evlgon

    Vodafon-Netz ist sehr gut abgedeckt und sehr schnell, die Software ist relativ umfangreich (im Vergleich zur lausigen O2-Software oder der abgespeckten Base-Software allemal) die Kosten liegen allerdings ebenfalls SEHR hoch und werden größtenteils auf unlauterem Wege eingetrieben. Die Websession sind z.Z. als
    15min (€ 0,49), 24h (€ 3,49), 7 Tage (€ 19,99) und 31 Tage ( € 39,99) angeboten. Die sinnvolle Taktung 2Stunden fehlt definitiv! Aber eigentlich spielt das gar keine Rolle, was man laut Taktung angeblich zahlt:
    Das fängt damit an, dass es keine Möglichkeit gibt, die Websessions zeitlich zu verfolgen (also immer Zeit der Buchung aufschreiben) und es gibt überhaupt keine Kontaktdaten in dem kompletten Websessions-Paket. Vodafon ist für einen Websessions-Kunden gar nicht zuständig. Dabei wäre regelmäßiger Kontakt bitter nötig.
    Meine 24h-Websessions laufen bereits nach MAXIMAL 10 Stunden ab und ich muss alleine zusehen, wie ich das wieder zum Laufen bekomme, was in diesem Fall bedeutet: MEHR GELD nachwerfen. Und irgendeinen Hinweis an die Verbrecher von Debitel zu übermitteln, damit sich mal ein Techniker mit dem Problem befasst geht nur über das Kontaktformular auf der Seite (für die ich dann eine weitere Websession brauch) oder über die kostenpflichtige Hotline mit einem sagenhaften Preis von 1,70€ PRO MINUTE. Mal abgesehen von all den extra Kosten, kümmert sich von denen eh niemand, denn die verdienen ja hauptsächlich an der Hotline und den doppelt/dreifach-Buchungen der Websessions. Ich finde ja, dass 4,- für 1GB schon viel ist, aber dann gleich nochmal buchen, weil, die Websession zu früh abläuft macht schon 8,- und dann noch weitere 7 Minuten Hotline (erst mindestens 3 Minuten Warteschleife, maschinelles Auswahlprogramm inklusive Handynummers-Eingabe und Vorauswahl des Themas, etc), damit das Problem nächstes Mal nicht wiederkehrt macht weitere 9,-. Damit beträgt dann also eine 24-Stunden-Websession MINDESTENS 17,- Euro !!
    Sind die noch ganz dicht, die Abzocker von Debitel ?! Wer zahlt denn bitte 17 Euro für 24 Stunden lang Websessions-Weiterleitungen und Mehrfach-Buchungen?! Ich bin froh, dass ich keinen Vertrag mit denen hab, so ist das Trauerspiel wenigstens beendet, sobald das Prepaid-Konto leer ist und bis dahin zahle ich halt meine 17,- Euro/Tag, dann ist es wenigstens schneller vorbei..
    Aber ein fahler Geschmack von „verarscht worden sein“ klebt mir wohl noch ein Weilchen auf der Zunge.
    Also die Technik ist scharf, aber aufgepasst bei wem ihr bucht !


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