Prepaid Vergleich

Die besten und günstigsten Prepaid Karten auf dem deutschen Markt in der Übersicht: Wir haben verglichen!
zum Prepaid Vergleich

Prepaid Surfstick

Prepaid Surfsticks ohne Vertragsbindung, dafür mit günstigen Tarifen für den Zugang zum mobilen Internet
zu den Prepaid Surfstick

Prepaid Flatrates

Flatrates ohne längeren Vertrag auf Prepaidbasis in alle Netze oder nur zu bestimmten Anbietern.
zu den Prepaid Flat

Handytarife

Handytarife in allen Netzen auf Rechnung im Überblick - die Alternative zu Prepaid und macnhmal sogar billiger!
zu den Handytarifen


Nur noch kurze Zeit: 2000 Freieinheiten pro Monat
zum Sonderangebot

Nur noch kurze Zeit: Allnet Flat nur 6.49 Euro
zum Sonderangebot

Nur noch kurze Zeit: LTE Flat nur 9.99 Euro
zum Sonderangebot

Nur noch kurze Zeit: Internet Flat ab 2 Euro
zum Sonderangebot

cell-phone-1149684_1280

Prepaid anonym und ohne Ausweis oder Legimtimation – es gibt nur noch wenige Möglichkeiten

Prepaid anonym und ohne Ausweis oder Legimtimation – es gibt nur noch wenige Möglichkeiten – Viele Menschen werden heutzutage immer skeptischer, was ihre persönliche Daten angeht. An vielen Stellen geben wir Informationen über uns Preis und das meist ohne ganz sicher zu sein, wohin diese ganzen Daten gehen. Eine Änderung, die Menschen ebenfalls dazu verpflichtet ein Stück ihrer Privatsphäre aufzugeben, trat am 1. Juli 2017 in Kraft. Seit dem muss man sich Ausweisen, wenn man eine Prepaid-Karte registrieren möchte. Grundlage für diese Ausweispflicht ist §111 des Telekommunikationsgesetz  (TKG). Einige Menschen sind jedoch skeptisch bezüglich ihrer eigenen Daten und geben diese ungern bekannt. Wer sich also nicht ausweisen möchte, um eine SIM-Karte zu aktivieren, muss auf verschiedene andere Möglichkeiten ausweichen.

Vor der Änderung am 1. Juli vergangenen Jahres konnte man noch eine Prepaid-Karte kaufen und bei der Online-Registrierung andere Daten angeben, sodass man halbwegs anonym war. Das ging, solange man keine Bankdaten als Zahlungsdaten hinterlegt hat, denn diese hätten doch auf eine Person zurück geführt werden können.

Prepaid-Karte immer noch anonym ohne Ausweis kaufen

Es gibt immer noch einige Möglichkeiten diese Ausweispflicht zu umgehen. Zum Beispiel hat man die Möglichkeit über Ebay einen bereits aktivierte SIM-Karte zu kaufen, auf der nicht die eigenen persönlichen Daten hinterlegt sind. Hier sollte man jedoch einiges beachten, denn die Prepaid-Karte sollte schon für das eigene Land gedacht sein. Möglicherweise steht dies nicht direkt in der Anzeige dabei. Außerdem könnte es problematisch sein, da man keine Sicherheit hat, dass die SIM-Karte wirklich noch funktioniert. Eventuell gibt es hier Angebote mit Rückgaberecht. Auch die Tarife, die zur Prepaid-Karte gehören, sollte man in Erfahrung bringen, denn schließlich gibt es mittlerweile auch unterschiedlich Konditionen und buchbare Tarife im Bereich der Prepaid-Karten. Möglicherweise werden diese schon aktivierten Prepaid-Karten preislich auch sehr hoch gehandelt, wenn hier eine Geschäftsidee gesehen wird. Es kann also sein, dass die Beschaffung der Prepaid-Karte so um einiges teurer wird.

Unterschied Anschrift und Adresse

Wie schon erwähnt ist die Grundlage für die Änderung TKG §111. Im ersten Absatz wird dort aufgezählt, welche Daten der Anbieter vor der Aktivierung der Prepaid-Karte von Kunden erheben und speichern muss. Zu diesen Daten zählen zum Beispiel Rufnummer, Geburtsdatum und eine Anschrift. Beim Punkt “Anschrift” können sich Kunden zumindest etwas Anonymität verschaffen. Denn eine Anschrift ist nicht zwangsläufig die Adresse des Kundens. Die Adresse ist der ort, an dem ein Mensch gemeldet ist und dort auch wohnt. Die Anschrift hingegen ist ein ort an dem man per Postweg erreicht werden kann. Das kann zum Beispiel ein Postfach oder ein Familienangehöriger sein.

Wer hier also nicht seine wirkliche Adresse angibt, sondern eine andere Anschrift, über die er erreicht werden kann, sorgt zumindest dafür, dass der Wohnungsstandort anonym bleibt. Möchte man diese Variante wählen, dann sollte man den Zuständigen Mitarbeiter bei der Freischaltung der Karte jedoch darauf hinweisen, denn im Normalfall steht auf dem Personalausweis, welcher ja vorgezeigt werden muss, die eigene Adresse. Hier sollte man also direkt auf das TKG § 111 verweisen und betonen, dass auch eine Anschrift reicht und nicht die Adresse aus dem Personalausweis genommen werden muss. Am sinnvollsten ist es den entsprechenden Paragraphen direkt dabei zu haben, um die eigene Aussage unterstützen zu können.



There are no comments

Add yours